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Vorteile des Magnetresonanztomographen ohne den Nachteil klaustrophobischer Gefühle

Sie haben Schmerzen, z.B. im Knie oder im Rücken, für deren Ursachenfindung Sie in die umgangssprachliche „Röhre“ sollen? Enge erzeugt bei Ihnen jedoch ein ungutes Gefühl? Das können wir verstehen. Darum haben wir für die wichtigen MRT-Untersuchungen ein in seiner Art völlig neues, hochmodernes Gerät in der Bremer SternKlinik installiert: den offenen Magnetresonanztomographen. Es bietet Ihnen alle Vorteile einer sicheren bildgestützten Diagnose. Der große Vorteil: Sie müssen während der Untersuchung nicht mehr in einer tunnelartigen, engen Röhre liegen. Stattdessen genießen Sie beim offenen MRT einen unbegrenzten Rundum-Blick

Auf der zu beiden Seiten geöffneten Liege können Sie wirklich entspannt sein. Aus diesem Grund ist unser offener MRT ideal für Patienten mit Platzangst, für Kinder, Schwangere und für Menschen mit Geräuschempfindlichkeit oder starkem Übergewicht. Übrigens ist der offene MRT leiser als die herkömmlichen Kernspintomographen – und erlaubt mit bester Bildqualität eine fachübergreifende Diagnostik und Behandlung. Dr. med. Josef Assheuer, Dr. med. Matthias Böttner, Dr. med. Farhad Forutan, Prof. Dr. med. habil. Gerhard P. Lenz und Dr. med. Robert Saxler arbeiten in der SternKlinik in Bremen mit dem neuartigen Gerät und freuen sich darauf, Ihnen in unserer Praxis für Radiologie eine angenehme Behandlung zu ermöglichen.

Erleichterte Diagnostik & Behandlung

Die MRT oder auch Kernspintomographie wird als Hilfsmittel zur Diagnostik und Behandlung unterschiedlicher Krankheitsbilder verwendet. Auf der einen Seite können umfassende und hochauflösende Bilder von Organen, Gefäßen und verschiedenen Weichteilen erzeugt werden, um mögliche Funktionsstörungen ausfindig zu machen. Die Magnetresonanztomographie ist daher z.B. für die Krebserkennung, etwa im Rahmen einer Mammographie, überaus wertvoll. Auf der anderen Seite wird das Gerät auch bei der aktiven Behandlung – der sogenannten minimalinvasiven Therapie unter MRT-Kontrolle – eingesetzt. Etwa im Rahmen der Schmerztherapie bei Bandscheibenvorfällen oder der Punktion von Blutergüssen nach Sportverletzungen können mithilfe der Bildsteuerung präzise Eingriffe durchgeführt werden. Die umliegenden Gewebestrukturen und Organe der Patienten bleiben unbehelligt und nur die betroffenen Stellen werden gezielt bearbeitet.

Ein CT ist keine Alternative

Warum anstatt der „Röhre“ nicht einfach eine Computertomographie (CT) durchgeführt wird? Das ist schnell erklärt:

  • Ein CT arbeitet mit Röntgenstrahlen & wird vor allem für die Darstellung des Skeletts eingesetzt
  • Ein MRT verursacht keine Strahlenbelastung & ermöglicht ein zuverlässiges sowie genaues Bild von Weichteilen und Organen

Auch wenn ein CT nur einen Bruchteil der Zeit in Anspruch nimmt, die eine Magnetresonanztomographie benötigt: Wenn möglich sollte letztere vorgezogen werden. Sprechen Sie uns gerne auf die Alternativen für Ihre Behandlung an – unsere Ärzte in unserer Praxis in der SternKlinik in Bremen finden eine passende Methode.


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