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Willkommen in der SternKlinik Hörakustik in Bremen

 

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Hörgeräte: Genießen Sie das Erlebnis von Tönen & Klängen

Der Wecker, das Kind, das Telefon: Für die meisten Menschen beginnt der Tag mit einem bestimmten akustischen Signal, das sie aus dem Schlaf holt. Den Tag über kommunizieren wir über mündliche Gespräche, abends liegen wir erschöpft im Bett und genießen die Stille. Für viele Menschen mit Hörproblemen ist das keine Selbstverständlichkeit. Sie nehmen z.B. bei Resthörigkeit nur noch vage Geräusche wahr oder leben sogar völlig gehörlos. Mit Jochen Keibel befindet sich ein anerkannter Spezialist für erstklassiges Hören in der SternKlinik in Bremen. Seit über 50 Jahren ist die Bremer Firma Keibel Hörgeräte dafür bekannt, Hörgeräte anzufertigen, die nicht in der Schublade landen, sondern am Ohr getragen werden. Gemeinsam bringen wir wieder Töne und Klänge in Ihr Leben.

Ihr verbessertes Hörvermögen ist unser Anliegen

Das Hörvermögen muss nicht von Geburt an beeinträchtigt sein oder erst im Alter nachlassen. Vielmehr können sich Hörstörungen auch schleichend entwickeln. Die Umweltverschmutzung durch Lärm und Gifte belastet unser Gehör oft übermäßig und schädigt dieses langfristig. Das fängt bereits bei Baustellenlärm und zu lauter Musik an. Deswegen sollte bereits bei geringem Hörverlust ein Fachmann eingeschaltet werden, um weiteren Verschlimmerungen durch gezielte Korrekturen vorzubeugen. Keibel Hörgeräte baut modernste digitale Hörgeräte und Gehörschutz-Systeme, die sich bequem dem Berufs- und Privatleben anpassen – für eine optimale Akustik in jeder Lebenslage.

 

In der SternKlinik bieten wir Ihnen Folgendes:

  • Maßanfertigung & Standard-Gehörschutz
  • Anpassung & Verkauf von Hörgeräten (mit/ohne Batterie)
  • Präsentation der Auswahl
  • Apparative & messtechnische Begleitung bei der Tinnitus-Therapie
  • Lärmerkennung, Visualisierung & Vorsorge

Fokus auf die Ohren von Kindern & Erwachsenen

Ein vermindertes Hörvermögen kann unterschiedliche Ursachen haben. Gleichermaßen vielfältig sind die Ausprägungen der individuellen Hörstörungen – diese können sich z.B. auch in Form eines Tinnitus auswirken. Bei Kindern, die eine Wahrnehmungsstörung aufweisen, ist besonders akuter Handlungsbedarf geboten. Schließlich weiß das Kind oft selbst nicht, dass es schlecht hört bzw. kann die Vermutung nicht verbal ausdrücken und bedarf daher eines Hörtests. Später kann sich eine Hörstörung auf die Sprachentwicklung, das Leseverständnis sowie das Schreibvermögen auswirken.
Auch bei Erwachsenen sollte im Fall eines Hörverlustes ein kompetenter Hörakustiker aufgesucht werden. Dann geht es darum, die vorhandene Funktion zu erhalten und technisch zu unterstützen. Gerne erhalten Sie von dem Team um Herrn Keibel in der SternKlinik in Bremen eine umfassende Beratung hierzu.

1a Versorgung für Ohren in Bremen

Neben der Kompetenz im Bereich Software und Beratung zum Thema Hörakustik kann Keibel Hörgeräte bei der individuellen Anpassung der Geräte auf eine eigene Manufaktur im firmeneigenen Stammhaus, in der Nähe des Bremer Hauptbahnhofs, zurückgreifen. Für den Kunden bedeutet das kürzeste Wartezeiten, sowohl bei der Anfertigung als auch im Reparaturfall. Mit dem Standort in der SternKlinik selbst ist Ihr Hörakustiker – und damit erstklassiges Hören – direkt in der Innenstadt von Bremen bequem erreichbar.

 

FAQs

Ein Hörgerät wird dann notwendig, wenn sich erste Anzeichen für eine mögliche Hörminderung bemerkbar machen. Das kann bei verschiedenen Bedingungen festgestellt werden. Wenn der Eindruck entsteht, dass Gesprächspartner immer zu leise sprechen, wenn Schwierigkeiten auftreten, einem Gespräch konzentriert zu folgen, oder das Hören allgemein dumpfer erfolgt, sollte ein Hörtest gemacht werden. Bei einem HNO-Arzt in der SternKlinik ist der Hörtest dazu da, die Funktionsweise des Ohrs zu überprüfen und nach den Ursachen zu forschen, wenn eine Hörminderung oder Schwerhörigkeit vorliegt. Ein Hörgerät ist nur dann sinnvoll, wenn das Hörvermögen wieder verbessert werden soll und das durch eine Therapie nicht mehr möglich ist.

Der natürliche Zustand des Hörens erfolgt binaural. Das bedeutet, jeder Mensch hört mit beiden Ohren gleichzeitig und kann dadurch die Schallquelle in ihrer Richtung genau bestimmen. Das wird räumliches Hören genannt. Anzeichen für einen möglichen Hörverlust machen sich auch dadurch bemerkbar, dass die Richtung des Geräuschs nicht mehr klar zugeordnet werden kann. In der Regel sind beide Ohren gleich stark betroffen, aber auch wenn das eine einen höheren Hörverlust aufweist, müssen beide Ohren mit einem Hörgerät versorgt werden, da das menschliche Hören binaural stattfindet. Wenn nur ein Ohr mit einem Hörgerät versorgt wird, kann es passieren, dass das andere das Hören verlernt. Zwei Hörgeräte gewährleisten auch mehr Sicherheit für die Wahrnehmung von Geräuschen, z. B. im Straßenverkehr. Es ist wichtig, die Hörakustik so früh wie möglich wieder komplett herzustellen.

Die Zeiten, in denen das Hörgerät durch einen Bügel am Ohr immer sichtbar war, sind längst vorbei. Es gibt eine Vielzahl unsichtbarer oder fast unsichtbarer Hörgeräte, die diskret eingesetzt werden können und in ihrer Größe auch nicht beim Tragen stören. Sie können dabei auch individuell auf das jeweilige Ohr angepasst werden.

Wie bei normalen Kopfhörern hat auch hier die digitale Technologie die analoge ersetzt. Die Geräte sind spezifisch konzipiert und können innerhalb oder außerhalb des Ohrs getragen werden. Unsichtbare Hörgeräte werden tief in den Gehörgang eingeführt und sind von außen nicht zu erkennen. Selbst Geräte, die außerhalb getragen werden, sind so klein und farblich sinnvoll abgestimmt, dass sie nicht auffallen.

Der Preis für Hörgeräte hängt immer von der Art und den Zusatzfunktionen ab. Es gibt sehr hochwertige Modelle der Oberklasse, die ab 1.000 Euro erhältlich sind, aber auch günstigere Hörgeräte, die bis zu 500 Euro kosten. High-End-Modelle wiederum kosten ab 2.500 Euro aufwärts. Krankenkassen übernehmen bei High-End-Geräten anteilig einen Teil der Kosten, bei Basis- und Mittelklassemodellen meistens den Gesamtbetrag.

Hörgeräte sind heutzutage digitale Modelle mit ausgereifter Funktion. Das schränkt die Haltbarkeit etwas ein, wobei Hörgeräte an sich nicht allzu anfällig sind. Bei guter Pflege halten die Modelle gute fünf bis zehn Jahre. Nach sechs Jahren kann ein Neukauf bei der Krankenkasse erstattet werden. Ein Wechsel lohnt alleine deshalb, weil sich auch die Technologie weiterentwickelt.

Versicherungen bieten neben verschiedenen Zusatzpaketen auch eine Hörgeräteversicherung an. Das ist nur dann sinnvoll, wenn es sich um ein sehr hochwertiges und teures Gerät handelt. Für Basismodelle übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung die Erstattungskosten, wobei hier allerdings nur ein Festbetrag zur Verfügung steht. Liegt das Hörgerät preislich darüber, lohnt eine Hörgeräteversicherung. Das betrifft auch Modelle, die ein modernes und unauffälliges Design haben.

Hörgeräte gibt es in verschiedenen Ausführungen. Ähnlich wie bei Kopfhörern sind die Bezeichnungen In-Ear, Ex-Ear und Hinter-dem-Ohr gängig. In-Ear bedeutet, dass das Hörgerät innerhalb des Gehörgangs getragen wird und von außen nicht sichtbar ist. Ex-Ear umfasst Geräte, die außerhalb des Ohrs getragen werden, im Design jedoch optisch unauffällig angepasst sind. Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte werden mit einem Bügel am Ohr befestigt und sind als Basisgerät dann auch sichtbar.

Basisgeräte erstattet die Krankenkasse in der Regel komplett in den Kosten. Bei teureren und hochwertigeren Modellen wird nur ein Anteil gezahlt. Das geschieht in Form eines Vertragspreises, der festgelegt ist. Bei digitalen Modellen zum Nulltarif kommt eine Zuzahlung in Höhe von 10 Euro pro Hörgerät dazu, die in etwa der Rezeptgebühr entspricht. Bei teureren Modellen ist mit einer eigenen Zuzahlung von 500 bis 1.800 Euro zu rechnen.

Grundsätzlich zahlt die Krankenkasse einen Festbetrag von 784,94 Euro pro Hörgerät als Zuschuss. Sind Hörgeräte für beide Ohren notwendig, erhöht sich der Festbetrag auf bis zu 924,94 Euro.

Hörgeräte sind empfindliche digitale Geräte, sie müssen für ihre Funktionstüchtigkeit dennoch regelmäßig gereinigt werden, auch um Infektionen im Ohr zu vermeiden. Eine Reinigung sollte vorsichtig erfolgen, am besten mit einem weichen und trockenen Tuch. Das betrifft die Ohrpassstücke und den Schallschlauch.

Bei gröberen Verschmutzungen können Hörgeräte auch mit aktivem Sauerstoff behandelt werden. Dafür gibt es Tabletten, die in Wasser aufgelöst werden. Das Hörgerät wird dann in den Behälter gelegt und danach getrocknet. Eine andere Möglichkeit sind Reinigungssprays.

Die Batterien in einem Hörgerät halten, je nach Batterietyp oder Akku, bis zu 10 Tage. Normalerweise erlauben moderne Geräte das Wiederaufladen der Batterien. Andere machen den Austausch der Batterien notwendig. Informationen dazu liefern die Hersteller der Hörgeräte in der Bedienungsanleitung.

Hörgeräte reagieren meistens empfindlich auf alle Formen von Feuchtigkeit. Daher ist es empfehlenswert, das Hörgerät beim Duschen oder Schwimmen, auch beim Gang in die Sauna oder im starken Regen herauszunehmen. Gleiches gilt beim Schminken und Frisieren. Haarspray ist häufig die Ursache für Schäden am Hörgerät, weil so die Mikrofone schneller verkleben.

Sehr schweißtreibende Sportarten oder Schwimmsport sind für ein Hörgerät nicht die beste Voraussetzung, da Schweiß und Feuchtigkeit die Modelle schädigen können. Möglich ist die Verwendung von rutschfesten und wasserdichten Hörgeräten, die dann auch das Schwimmen gestatten. Schutz vor zu viel Schweiß bietet ein Stirnband. Dann ist es möglich, ein normales Hörgerät auch beim Joggen oder Fahrradfahren zu tragen. Sehr gut für Hörgeräte sind Sportarten wie Gymnastik, Wandern, Yoga oder Eislaufen.

Beim Schlafen sollte ein Hörgerät in der Regel herausgenommen werden. Das schont zum einen die Technik und Geräte, zum anderen aber auch die eigenen Ohren. In der Nacht kann dann der Gehörgang gut durchlüftet werden und ist weniger anfällig für Infektionen. Für Hörgeräte gibt es Ablagen und elektronische Trockengeräte.


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