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Präzise Vorbereitung sorgt für optimale Einheilung von Implantaten

Implantate

Implantate sind längst in aller Munde, sie sitzen wie echte Zähne fest im Kiefer und stehen ihnen auch in Funktion und Ästhetik in nichts nach. Damit die kleinen Zahnwurzeln aus Titan optimal einheilen und belastet werden können, fangen Vorbereitungen für eine Implantation bereits in einem sehr frühen Stadium, noch vor der eigentlichen Behandlung, an, beispielsweise bereits bei einer Zahnextraktion. Denn speziell der Kieferknochen sorgt für ein stabiles Fundament und spielt eine große Rolle für die erfolgreiche Implantation. „Hierbei helfen eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedenster Fachbereiche, modernste Technik sowie eine äußerst genaue Planung“, sagt Dr. William Pinzon Assis, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie von der SternKlinik in Bremen. So arbeitet der Arzt mit gewebeschonendem Ultraschall sowie DVT-Technik, die eine dreidimensionale Röntgenaufnahme der Kiefer erlaubt.

Enge Zusammenarbeit

Wenn der Zahnverlust droht oder bereits größere Lücken in Zahnreihen klaffen, stellen Implantate die bestmögliche Neuversorgung mit perfekt sitzendem Zahnersatz dar. Zahnärzte nehmen dann eine erste Diagnose vor und überweisen in aufwendigen Fällen zu MKG-Chirurgen, die die Situation von Ober- und Unterkiefer noch einmal genauestens untersuchen und vorbereiten. Wenn nötig auch in Zusammenarbeit mit Kieferorthopäden oder Hals-Nasen-Ohren-Ärzten. „Eine enge Vernetzung von Experten mit kurzen Wegen wie an der SternKlinik ist für die Planung und Durchführung maßgebend. Nur so lassen sich eine exakte Diagnose und daraufhin ein individueller Therapieplan erstellen“, erklärt Dr. Pinzon Assis. Doch im Grunde fängt eine Implantation schon beim Zähneziehen an. Eine knochenschonende Zahnentfernung mit Ultraschalltechnologie anstatt mit knochenabtragenden Bohrern schützt den dringend benötigten Kieferknochen, der bei der Einpflanzung eines Implantates erforderlich ist. Aufwendige kieferknochenaufbauende Maßnahmen lassen sich so vermeiden und im günstigsten Fall kann der Arzt sofort implantieren, so sparen Patienten Zeit und Geld.

Hightech für die Zähne dr-pinzon

Für eine optimale Übersicht über die Zahn- und Kiefersituation arbeiten MKG-Chirurgen von der SternKlinik Bremen mit einer digitalen Volumentomografie, auch DVT-Technik genannt. Sie ermöglicht eine optimale Darstellung wichtiger Strukturen wie Nerven, Nasennebenhöhlen, Zahnwurzeln und Knochen. „Wir können mithilfe der DVT-Technik punktgenau die anatomischen Gegebenheiten analysieren, um so die Implantate sehr sicher setzen zu können. Zudem gehen wir vor jedem Eingriff zusammen mit dem Patienten die Behandlung virtuell am Computer durch und erklären genau, welche Schritte anstehen“, sagt Dr. Pinzon Assis. Zeigen sich im Vorfeld Defizite im dringend benötigten Kieferknochenvolumen, bauen MKG-Chirurgen es mit Kieferknochenersatzmaterial wieder auf. Denn eine wichtige Grundlage für langlebige Implantate sind vor allem eine ausreichende Höhe und Breite des Kieferknochens. Kleinere Defekte lassen sich dabei gut mit Knochenersatzmaterialien ausbessern, bei größeren Knochendefekten nutzen Ärzte häufig knocheneigenes Material, das der MKG-Chirurg aus der Nähe des Operationsgebietes gewinnt. Diese Behandlungen führt er ambulant und unter örtlicher Betäubung durch. In Einzelfällen greifen die Experten auch auf Knochen aus dem Beckenkamm zurück. Die Einheilphase der Zahnimplantate im Knochen beträgt dann zwischen drei und sechs Monate. Im Anschluss geht der Patient zurück zu seinem Zahnarzt, der dann die Zahnkronen auf den Implantaten befestigt. „Die MKG-Chirurgen sind für den Tiefbau und die Zahnärzte für den Hochbau zuständig“, bringt es Dr. Pinzon Assis auf den Punkt.

 


 

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